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1. – 3. 08.2019

"Musik für die Seele"



Artist: SUIDAKRA
Genre: Celtic Metal
VÖ: 16.11.2018
Label: AFM Records
Geschrieben von Bibi
Ausgabe Februar 2019

 

 

 

 


Bereits seid 24 Jahren tummeln sich Suidakra schon im Teich der breiten Musiklandschaft. Und auch wenn Arkadius Antonik das noch einzig verbleibende Gründungsmitglied ist, sind die Düsseldorfer immer mehr oder weniger Ihrem Stil treu geblieben. Doch das hat sich mit der aktuellen Scheibe geändert. Standen bisher immer Melodic Death Metal mit Folk-Elementen bisher im Vordergrund, so hat die Band seid Ihres letzten Albums eine sichtbare Wandlung vollzogen.

 


Die Metal-Elemente fallen auf "Cimbric Yarns" fast komplett heraus, und mit dem nicht zu überhörenden Folk und den keltischen Einflüssen gehen die Musiker mit Ihrem Werk in eine andere Richtung. Der neue Stil der Band geh schon fast in den Bereich Lagerfeuer-Romantikund ist sehr atmosphärisch. Wunderbarer Frauengesang und Chöre untermalen dieses Feeling perfekt.

 


Man fühlt sich direkt in eine Welt voller Mystik und Magie entführt und die ruhigen Passagen und verdammt gut ausgefeilten Melodien des Akustik-Albums erwecken ein wolliges Gefühl und berühren die Seele.

 

Hier kann man auch nicht die einzelnen Stücke bewerten, sondern muss das Album als ganzes sehen, und hören. Das Album ist einzigartig in seiner Ganzheit, und trotz der allesamt sehr ruhigen Songs nicht langweilig, und wird ganz sicher seine Liebhaber finden. Bei jedem weiteren Hören entdeckt man immer wieder weitere Highlights, die beim vorherigen Hören nicht auffielen. Ich persönlich liebe solche Stücke, bei denen man immer wieder etwas Neues entdecken kann.

 

Ob das neue Material bei den alteingesessenen Fans ankommt, kann ich natürlich nicht sagen, aber ich bin mir zu 100% sicher, das die Band durch den Stilwechsel jede Menge neuer Gefolgsleute dazu bekommen wird. Bleibt nun abzuwarten, in welche Richtig die nächste Scheibe gehen wird. Mein ganz persönlicher Wunsch wäre eine gesunde Mischung beider Stile.

 

Hört mal rein – es lohnt sich auf jeden Fall!

 

 

 

 

 

Tracklist
1. Echtra
2. Serpentine Origins
3. Ode to Arma
4. A Day and Forever
5. Black Dawn
6. At Nine Light Night
7. Snakehenge
8. Birth and Despair
9. Assault on Urlár
10. Caoine Cruác

 

 

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