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Mission in Black haben nicht nur eine verdammt geile Scheibe herausgebracht, sondern können auch mit 2 neuen Bandmitgliedern aufwarten. Steffi Stuber ist die neue Frontfrau von Mission in Black und übernimmt die clean wie auch guttural Vocals der Band. „Für die Zukunft bin ich nun auch für die Lyrics und Gesangslines zuständig und gespannt auf das gemeinsame Songwriting mit den Jungs“

 

Für den zweiten Neuzugang Fabian Guist ist Thrash Metal ist seit seiner Kindheit ein wichtiger Teil seines Lebens. „Schon mit 15 habe ich mit Black Exhalation ordentlich Gas gegeben. Nach ein paar Jahren Bühnenpause bin ich letztes Jahr bei Mission in Black als Bassist eingestiegen. Da unsere Besetzungswechsel in letzter Zeit noch nicht kompliziert genug sind, werde ich in den kommenden Monaten Yannick an der Gitarre ablösen. Damit wäre bei uns dann der Posten am Bass frei.“

         

Andy Flache ist verantwortlich für das Geballer aus dem Hintergrund. „Also die Drums und das ganze Drumherrum, um das sich im Regelfall niemand so richtig reißt - sprich die ganze Organisation und die Kontakte zum Label, zur Presse und so weiter. Mein "Sidekick" und "Partner in Crime" ist Daniel Tschoepe (an der Gitarre) er ist hauptverantwortlich fürs Songwriting und hat mit mir zusammen Mission In Black damals gegründet.“ Alle zusammen sind MISSION IN BLACK und suchen jetzt gemeinsam einen neuen Basser.

         

         

Mission in Black wurden 2010 von Martin, Hannes, Andy und Daniel gegründet. „Das war als wir Spellbound verlassen hatten und auch Martin ungefähr zur gleichen Zeit bei Mystic Prophecy ausgestiegen ist. Die musikalische Ausrichtung ergab sich fast von alleine durch das gemeinsame Proben - da gab es keinen Masterplan, die Chemie zwischen Martin und mir in Punkto Songwriting passte sofort. Wir haben dann recht zügig einige Songs fertig gestellt und haben die vier stärksten auf unserer Demo „Black Infect“ verewigt. Danach haben wir verschiedene Shows gespielt und hatten u.a. Gelegenheit mit Brainstorm und Mystic Prophecy die Bühne zu teilen. Da die Shows halt nun Mal am Wochenende stattfinden, und somit viel Zeit in Anspruch nehmen, hat sich Hannes (v./b.) nach einiger Zeit zugunsten seiner Familie entschieden und den Posten als Sänger bei Mission In Black aufgegeben!“

 

Dann begann eine ziemliche Odyssee für Andy, Martin und Daniel „Wir haben wahnsinnig viel Zeit gebraucht, für ihn einen geeigneten Ersatz zu finden! Zum einen hat Hannes eine sehr charakteristische Stimme und als „Typ“ kann man Hannes eigentlich fast gar nicht ersetzen – der ist ein Original. Wir hatten Demos von Sängerinnen und Sängern unterschiedlichster Stile, und mit manchen hatten wir auch über Monate geprobt, aber nichts schien für uns so richtig zu funktionieren. Martin hatte jobbedingt zudem auch unheimlichen Stress, war demensprechend wenig verfügbar und somit sank insgesamt die Motivation schon recht deutlich je länger die Suche dauerte! Wir wollten eigentlich schon fast das Handtuch werfen und speziell Andy und ich haben uns schon mehrmals gefragt, wie lange unsere Kraft noch reicht, die Band weiterzutreiben.“

         

Andy hatte zu einem früheren Zeitpunkt schon mal Kontakt zu Becky, sie hatte damals aber keine Zeit, bzw. war in anderen Projekten gebunden. „Wir hielten damals lose Kontakt und eigentlich wollte sie nur mal wieder fragen, wann denn    das Album fertig sei und wer denn jetzt drauf singt… Tja, nachdem ich ihr dann die ganze Story erzählt hatte, wollte sie unbedingt mal ein paar Songs haben. Was dann von ihr innerhalb weniger Tage   zurückkam, hat uns förmlich umgehauen! Ich konnte vor diesem Zeitpunkt nicht mehr so genau sagen, wie wir eigentlich klingen wollten, aber spätestens da wusste ich es! Es war der Wendepunkt in unserer Historie – Melodisch und trotzdem brutal…die perfekte Mischung! Ab da ging alles schnell. Wir haben das Album fertig gestellt, die alten Songs neu arrangiert und schlussendlich waren dann auch alle Bandmitglieder der Urbesetzung wieder im Studio an den Aufnahmen beteiligt.“

 

„Es war aber schnell klar, dass speziell Hannes und auch Martin über die Recordings hinaus nicht für Shows zur Verfügung stehen werden. Somit ging also die Sucherei ein weiteres Mal los... nur diesmal nicht so lange: mit Fabian, der ja jetzt auch zum festen Line Up gehört und Yannick fanden wir aus dem näheren Umfeld von Daniel zwei junge und talentierte Musiker, die uns beide sofort ihre Unterstützung zusagten, uns zumindest live die erst Zeit zur Seite zu stehen. Das "Problem" war also schnell gelöst somit war ja Zeit für ein Neues.“

 

Bei Becky kam es im persönlichen Umfeld zu größeren Problemen, die dazu führten, dass sie auf absehbare Zeit nicht live auftreten kann - das war natürlich ein extremer Rückschlag für die Band. „Wir hatten keine Chance, das Album ohne entsprechende Livepräsenz zu veröffentlichen! Wir mussten in Abstimmung mit unserem Label den Releaseplan komplett über den Haufen werfen und uns erstmal nach einem "Ersatz" für Becky für die anstehenden Shows umsehen. Dass es aufgrund Beckys Präsenz und ihres unglaublichen Stimmvolumens nahezu unmöglich war, hier jemanden zu finden, wurde uns ziemlich schnell klar. Ich bekam dann über Freunde den Tipp, mir doch mal die Frontfrau von Enslave The Chain anzusehen... Steffi Stuber!“

 

 

 

 

 

 

Nachdem man sie mit Ihrer Band ein paar Mal live performen sah, sprachen die Männer sie an, ob sie sich das vorstellen könnte und zumindest live aushelfen kann, bis die Situation bei Becky besser wird. „Nach den ersten gemeinsamen Proben war auch schnell klar, dass es auf der persönlichen Ebene super klappt und so konnten Mission In Black endlich die ersten Live-Shows in neuer Besetzung spielen. Da sich die Rahmenbedingungen bei Becky nicht wirklich veränderten, war sie es auch schließlich, die uns dazu geraten hat, uns eine feste neue Sängerin zu suchen! Becky kennt die Szene und weiß, dass wir nur mit regelmäßigen Liveshows vorankommen. Der Rest ist Geschichte: Steffi Stuber ist die neue, feste Frontfrau bei MISSION IN BLACK seit Ende Mai und somit seid ihr eines der ersten Mags, die darüber berichten.“

 

Ab und an gibt es auch Songs, die mal ein wenig mehr Zeit brauchen, um fertig zu werden.

 

 

Daniel: „Es gab ein paar Songs die dann einfach wieder über den Haufen geworfen wurden, egal wie viel Zeit da bereits dringesteckt hat. Wenn sich da beim Songwriting keine Eigendynamik entwickelt wenden wir uns lieber anderen Ideen zu. Trotzdem gibt es Songs bei denen es gedauert hat bis sich bei allen der richtige Vibe eingestellt hat. Ich schreibe z. B. gerne mal Riffs die erst irgendwie „ums Eck“ grooven. Dann brauchts da manchmal Geduld bis der im Proberaum läuft. Das war bei Where Demons Sleep so.“

 

„Dann gibt’s auch so Songs wie Godless, die schnell sind und einfach nur knallen wenn sie auf den Punkt gespielt werden. Das kann dann auch schon mal ein paar Proben erfordern bis die so weit sind.“

 

Andy: „Bei mir sind es eigentlich immer nur zwei Sachen, die Kopfzerbrechen bringen: Entweder, der "Groove" stellt sich nicht ein, weil ich ja die Ideen von Daniel in irgendeiner Weise dann an den Drums umsetzen muss und da sind es oft einzelne Schläge oder Betonungen, die dann ausschlaggebend sind. Bis die oftmals gefunden sind - das nervt manchmal gewaltig...Die andere Sache ist schlicht und einfach die Tatsache, dass ich Triolen hasse und ich glaube Daniel bastelt die mit Absicht immer wieder rein, nur um mir damit auf die Nerven zu gehen, hahaha - jetzt isses raus!“

 

 

„Aber im Ernst: Songwriting ist immer irgendwie eine Kombination aus Anstrengung und "Kopfzerbrechen" auf der einen Seite und dem geilen Gefühl, wenn sich das im Proberaum gut anfühlt und der Song "funktioniert" auf der anderen. Das gehört einfach dazu.“

 

Natürlich gibt es auch einen Song, der die Band am meisten berührt.

Daniel: „Für mich ist das Oceans Of Blood. Der bewegt sich nicht nur musikalisch in einem großen Spannungsfeld von sensibel bis wutentbrannt, sondern drückt das auch textlich ohne Umschweife aus. Allerdings zuckt es mir auch bei Godless gewaltig in den Knochen wenn auf einmal ein gigantischer Schwall an Energie freigesetzt wird. Das geht mir aber auch live bei World on Fire so, weil der sich meistens unvermittelt auf das Publikum überträgt und dann einfach nur Spaß macht.“

         

Steffi: „Auch wenn die Texte nicht aus meiner Feder stammen, berührt mich der Song „Oceans of Blood“ mit am meisten. Mit allen Texten fühle ich mich sehr verbunden, da ich mich auch sehr für Natur/- und Tierschutz interessiere. Daher ist es für mich kein fremdes Thema, sondern ein sehr wichtiges und aktuelles Thema. Ich finde dieser Song, hat alles was auch Mission in Black auszeichnet. Schöne Melodieverläufe der Vocals wie auch melodische Gitarrenpassagen die Trauer und Emotionen aufkommen lassen, aber dann auch der Mittelteil der durch stampfige und harte Riffs, mit gutturalem Gesang die Wut widerspiegeln, warum es nur solch schlimme Dinge immer und immer wieder auf dieser Welt gibt. Metal muss nicht immer laut und hart sein, ich finde gerade Songs wie „Oceans of Blood“ zeigen, dass auch Metal sehr gefühlvoll und emotional sein kann und wir Texte schreiben und performen, die wir nicht ohne Grund schreiben.“

         

Fabian: „Oceans of Blood berührt mich definitiv am meisten. Und das nicht nur weil es sich um eine eingängige Ballade mit herzzerreißenden Melodien handelt, sondern weil der Text ein sehr ernstes und wichtiges Thema beleuchtet.“

 

 

So ein wenig Detailverliebt sind Mission in Black aber auch.

Daniel: „Ich bastel sehr gerne im Detail an den Songs die gerade im Entstehungsprozess sind. Irgendwann komme ich dann an den Punkt wo ich merke, dass das Alles gar nicht nötig ist und reduziere wieder aufs Wesentliche. Das geht mir eigentlich immer so. Scheinbar muss ich immer alle Möglichkeiten ausreizen um festzustellen was den Song tatsächlich ausmacht.“

         

Steffi: „Also ich bastel gerne, auch wenn mir hier in diesem Fall ja eigentlich schon alles vorgegeben wurde. Es gibt immer Nuancen die ich anders mache oder ausschmücke, vor allem weil in den meisten Songs ja einige Gesangspuren übereinander liegen, so hat man recht viele Optionen.“

         

Andy: „Das ist am Schlagzeug immer so eine Sache - Im Prinzip steht zunächst eh der Grundbeat ohne viel Schnickschnack, da es zu Beginn ja im Regelfall noch keine Vocallines gibt, wenn die dann stehen, kommen hier und da schon immer noch ein paar Feinheiten rein - hängt natürlich auch vom Song ab: bei einer Nummer      wie "World on Fire" muss es auf die 12 gehen, da sollte jeder Schlag sitzen und der Song muss einfach grooven und gut ist. Ein Track wie "Where Demons sleep ist da eine andere Geschichte, hier haben wie extrem viel an den verschiedenen Beats rumgefeilt: hier hat mich Dani echt an den Rande des Wahnsinns gebracht - er hatte sehr genaue Vorstellungen was an welcher Stelle kommen muss und hat keine Ruhe gegeben, bis das dann so war, hahaha.“

 

„Prinzipiell kommt es immer auf den jeweiligen Song an und sollte meiner Meinung nach zumindest aus Sicht des Drummers immer songdienlich sein! Ich persönlich find es halt recht schnell überladen, wenn da jede Zehntelsekunde von Schlagzeugern zugeballert wird nur um sich in den Vordergrund zu stellen.

 

 

Bei vielen Produktionen heutzutage weiß man aber ja leider eh nicht mehr, ob da wirklich ein Schlagzeuger am Werk war, oder der Produzent nur ein Freispiel bei den "fills und rolls" gezogen hat und deswegen alles mit Drums zugeballert ist.“

 

 

Von Ihrer Release-Party Anfang Mai ist die Band immer noch beeindruckt.

Steffi: “Es war der Wahnsinn!! Unsere erste Release Show in Ulm ist super gelaufen und haben von vielen Leuten ein klasse Feedback bekommen, unter anderen von Redakteuren von verschiedenen Metal Magazinen, von denen wir auch im Nachhinein ein Hammer Review bekommen haben. Am Tag drauf hatten wir in Kempten unsere Release „Party“ und das kann man wirklich eine Party nennen. Wir haben die Bude beben lassen und konnten es selbst kaum glauben, wie die Leute mit uns gefeiert haben. Nach unserem letzten Song, hörten wir nur noch Zugabe, Zugabe, Zugabe... und mussten nochmal einige Songs spielen, an diesem Abend hatten wir alle unbeschreiblich viel Spaß! Auch haben wir viele unserer CDs und T-Shirts an den Mann bzw. an die Frauen gebracht, ein absolut erfolgreicher 2 Release Day.“

 

Fabian: „Die Release-Party war ein voller Erfolg. Das Publikum hat mitgemacht und wir hatten einen riesigen Spaß dabei unser Album in voller Länge live zu spielen.“

 

Andy: „Die beiden ReleaseShows hätten unterschiedlicher nicht sein können: In Ulm waren viele Pressevertreter und unser komplettes Team von ElPuerto Records am Start was mich dann trotz aller Routine schon ziemlich nervös gemacht hat. Wir hatten bis dato mit Steffi und Fabian ja noch nicht so viele Shows gespielt: Aber die Beiden haben das saugeil gemacht und spätestens beim zweiten Song ist dann meine Nervosität auch komplett weg gewesen! Zudem hat es tierisch Spaß gemacht, mit den Jungs von Undertow zu zocken - die sind live eine Bank und seit kurzem ja auch Labelkollegen.“

         

 

Kempten war dann ne ganz andere Geschichte: Das war eigentlich Punk Rock in Reinkultur: Im Prinzip haben wir unsere Backline mitten in einer Kneipe aufgebaut - ohne Backdrop, PA und Schnickschnack...ich war echt skeptisch, ob das so eine gute Idee war, aber mir war es einfach wichtig, für den Release      zumindest eine der Shows im Allgäu zu machen, weil wir da einfach von Anfang an immer einen tollen Support von den Fans bekommen haben! Wir haben dort alleine gespielt und das Ganze sollte von Beginn an weniger den typischen Konzertcharakter haben, sondern war ausdrücklich als Party angelegt - nur dass wir auch hier unser komplettes Album gespielt haben. Uns war es aber auch wichtig, vor und nach dem Konzert den direkten Kontakt zu unseren Fans zu haben und das konnten wir so perfekt verwirklichen!“

 

 

 

 

 

 

 

Die Pressestimmen sind alle positiv, doch mit so einem Hype hat die Truppe doch nicht gerechnet.

Steffi: „Also damit rechnen tut man glaub nie so recht, man hofft es mehr und umso mehr freuen wir uns, dass es so gut ankommt!“

Andy: „Da kann ich Steffi nur zustimmen: Ich würde lügen, wenn ich Dir jetzt sage, dass mich Kritiken nicht kümmern. Ich war mir schon relativ sicher, dass wir mit vielen anderen Releases zumindest mithalten können, aber wir sitzen auch ein wenig zwischen den Stühlen: Für viele Traditionalisten haben wir sicher ein paar neue Einflüsse zu viel in den Songs und auf der anderen Seite sind wir jetzt auch nicht typisch "modern durchgestylt". Das kann Dir in einem doch recht konservativen Genre, der der Metal nun mal ist, schnell zum Verhängnis werden.“

 

„Umso mehr freut es mich natürlich, wenn die Platte bisher bei den meisten Mags gut ankommt. Ich kann aber auch ganz gut mit fundierter Kritik umgehen - wenn jemandem die Platte z.B. aufgrund des Gesangs nicht gefällt und das dann auch so im Review steht, ist das völlig ok! Musik ist und bleibt Geschmackssache. Ich habe nur ein Problem, wenn ich aus dem Review eigentlich schon herauslese, dass die oder derjenige sich mit dem Album gar nicht beschäftigt hat schnell und ein Standard-Review aus Phrasen zusammenkopiert hat.“

 

 

Mission in Black sind ziemlich zufrieden mit dem, was sie bisher erreicht haben.

Steffi: „Ich bin sehr zufrieden. in der Zeit wo ich nun dabei bin, fand ich den Fortschritt richtig gut! Wir haben unsere Release Shows erfolgreich gespielt, das Video zu „Welcome...“ gedreht und online gestellt, einige neue Gigs an Land gezogen und planen schon viele weitere Dinge um uns voran zu bringen, ich freue mich drauf und ihr dürft auch gespannt sein!“

 

Andy: „Wenn man bedenkt, dass wir mit Mission In Black schon mehrmals vor dem Aus standen und ich eigentlich nicht mehr gedacht habe, dass wir es schaffen, das Album rauszubringen, dann bin ich extrem zufrieden! Daniel und ich hatten in den letzten Jahren schon alleine wegen der vielen Besetzungswechsel oftmals ans Aufgeben gedacht, aber schlussendlich bringen Dich die dadurch gemachten Erfahrungen ja auch immer wieder ein Stückchen weiter. Klar ging mir vieles auch zu langsam, aber man darf nie vergessen, dass wir das ja nicht beruflich machen - je mehr private Verpflichtungen da bei jedem Einzelnen dazukommen, desto komplizierter wird es und der organisatorische Aufwand für eine Band kann ganz schön zeitintensiv sein.“

 

Somit ist alles Super derzeit, aber natürlich ist jetzt der Ehrgeiz erst recht geweckt, Mission In Black noch ein Stückchen weiter zu bringen...

 

 

 

 

Noch ein paar letzte Worte.

Steffi: „Was ich auf alle Fälle noch sagen möchte ist, dass ich sehr froh bin solche tollen Menschen zu kennen, nach der ersten gemeinsamen Probe habe ich mich schon sehr dazugehörig gefühlt und nicht nur das, auch musikalisch hat es klasse harmoniert. Bin sehr glücklich und stolz darauf nun endlich ein festes Bestandteil der Band zu sein und wünsche mir, dass uns noch eine sehr lange erfolgreiche Zeit erwartet, jedenfalls haben wir alles um nun durch zu starten.“ 

 

Andy: „Erstmal vielen Dank an Dich, Bianca und BBU, für Euer Interesse an Mission In Black und dass ihr uns hier die Plattform bietet, um uns den Metal Fans da draußen vorzustellen! Bei der Fülle an guten Bands weiß ich, dass das keine Selbstverständlichkeit ist!“

 

„Dann natürlich ein fettes "Horns Up" an alle MetalFans, die uns bereits kennen und uns mit dem Kauf unserer Shirts und dem Album wirklich unterstützen -  das ist das, was ich an dieser Szene nach all den Jahren immer noch so liebe:  Hier ist nach wie vor die Wertschätzung für die Arbeit, die in einem Album steckt  zu spüren. Wenn es uns gelingt, die Leute live oder auf Platte zu überzeugen, dann wird das auch von den Fans honoriert.“

 

„Für alle anderen: vielleicht seid ihr ein bisschen neugierig auf Mission In Black geworden, dann checkt unser Album doch mal an oder kommt einfach zu einer Show - egal was ihr macht: Lasst Euch nicht unterkriegen und wie Lemmy zu    sagen pflegte: … and don´t forget to Rock´n Roll!“

 

 

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