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1. – 3. 08.2019



Artist: Eilera
VÖ: March 6th 2020
Label: Inverse Records
Genre: Modern Folk Rock
Geschrieben von Bibi
Ausgabe April

 

 

 

Eilera gehörte zu den französischen Pionierkomponisten, die Elemente der Popmusik, und der elektronischen und keltischen Volksmusik in das Heavy-Rock-Genre einbrachten. Sie selbst sagt: "Ich schrieb Waves, nachdem ich einen Burn-out erlebt hatte. Ich hatte das Gefühl, ein Gegenmittel gegen die entmenschlichenden Kräfte in der Stadt schaffen zu müssen. Ich wollte das organische Gefühl des Ozeans in einem Album festhalten, das die schmerzende Seele heilt.“

 


Eilera hat eine wirklich schöne Stimme, aber an die Stimmlage muss man sich erst einmal gewöhnen, besonders bei „Aquarius“ ist diese extrem hoch und geht schon fast ins quietschige. Besonders dieses Stück muss man schon mehrmals hören, um es zu mögen, aber wenn man sich an die ungewöhnliche Stimmlage gewöhnt hat, fängt dieser Song tatsächlich an, zu gefallen. Ich denke diese Gewöhnungsbedürftigkeit liegt vor allem daran, das der Song ein ziemlich gleichbleibendes Tempo hat, und nicht durch einen Refrain aufgeputscht wird.

 


„Sea Widow” hingegen ist ganz anders aufgebaut, hier ist Eileras Stimme auch nicht so konsequent gleichbleibend hoch, und auch der Sound ist um einiges treibender. Dieser Song gefällt auf Anhieb. „Soulmates” punktet auch wieder durch den eingängigen Sound. Nach 3 Songs hat man sich auch an die ungewöhnliche Stimme der Dame gewöhnt, und mit jedem Song schleicht sich diese mehr ins Herz des Hörers.

 


Am Anfang hatte ich wirklich ein wenig Angst, das diese hohe Stimme sich durch das ganze Album zieht, und dann hätte ich das Review abgebrochen, doch mit jedem Song wird das Album besser, und nach einer gewissen Zeit muss man sich eingestehen, das Eileras Stimme über einen gewissen Reiz verfügt, und dieser von Song zu Song immer mehr zum Vorschein kommt.

 


Mein persönlicher Anspiel-Tipp ist definitiv „She Makes Waves“, und tatsächlich muss ich gestehen, das das Album ziemlich gut geworden ist, bis eben auf diesen einen Song, der mir einfach zu schrill in die Ohren tönt. Denn der Rest des Albums macht unglaublich Spaß.

 


Hört mal rein, und bildet Euch Euer eigenes Urteil!

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tracklist:

01. Andada
02. Aquarius
03. Sea Widow
04. Soulmates
05. She Makes Waves
06. Roll With The Waves
07. Rebellious Town
08. Shades Of Blue
09. Une Vague
10. Lili
11. La Ques


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