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Artist: Nicumo
VÖ: 27.03.2020
Label: Inverse Records
Genre: Melancholic Metal
Geschrieben von Bibi
Ausgabe April 2020

 

 

 

Bereits das letzte Album „Storms Arise“ der Finnen kam unglaublich gut an, und erwies sich als Knaller, nun möchte die Männer mit "Inertia" noch einen draufsetzen, und das gelingt Ihnen unglaublich gut. Doch nicht nur da, sie können sich auch durchaus mit großen Namen wie Poison Black, Amorphis und wie sie noch alle heißen, durchaus messen.

 

Selbst ich bin ein bisschen verliebt, einmal in die wunderschöne Stimme von Sänger „Hannu Karppinen“ aber auch in die wunderbaren Töne, die aus den Klimperkisten strömen. Schon der Opener „Three Pyres“ ist ein Knaller, und schon in diesem ersten Song kommt man in den Genuss der unglaublich wandelbaren Stimme von Hannu, die an vielen Stellen schon für fantastisches Gänsehautfeeling verursacht.

 

Auch das zweite Stück des Albums hat es in sich. „Dark Rivers“ ist etwas anders, man könnte diesen Song schon ein klein wenig als extravagant bezeichnen, und schon nach dem zweiten Stück ist klar, das die Band sich hier auf einem sehr hohen Level bewegt.

 

Man merkt klar und deutlich, das die Band gereift ist, und mittlerweile Ihren eigenen Weg gefunden hat. Mit dem einsetzen des Saxophones hat die Band hier ein leider etwas in Vergessenheit geratenes Instrument mit ins spiel gebracht, und es klingt verdammt gut.

 


"Inertia" ist genau die Art Musik, die man in dieser Zeit braucht: melancholisch, aber doch optimistisch, mit einer Stimme, die nicht nur Wände einreisen kann, sondern auch unglaublich emotional ist. Das neue Album von Nicumo macht Spaß, rockt ungemein, und steht dem Vorgänger in nichts nach. Eine große Herrausforderung wird es sein, dieses hohe Lebvel beim nächsten Album noch zu toppen.

 


Hört mal rein – es lohnt sich!

 

 

 

 

 

 

 


Tracklist:
1. Three Pyres
2. Dark Rivers
3. Same Blood
4. Witch Hunt
5. Tree of Life
6. Mother and The Snake
7. Who You Are
8. Time Won’t Heal
9. Black Wolf


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