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1. – 3. 08.2019


Artist: Sense Of Fear
Genre: Rock / Metal
VÖ: 2018
Label: Rockshots-Italy
Geschrieben von Bibi
Ausgabe August 2020

 

 

 

Sense Of Fear haben schon einige Höhen und Tiefen durch gemacht. Erstmalig hörte man von den Jungs 1998 etwas, allerdings hieß die Band da noch ganz anders. Sie hörten auf den Namen Holy Prophecy, doch schon ein Jahr später wurde der Name geändert, und lösten sich 2007 auf, ohne in der ganzen Zeit etwas veröffentlicht zu haben. Doch dann kam der Neustart, und alles sollte sich ändern. Mittlerweile habe ich hier eine ziemlich ausgereifte CD vor mir liegen, die zwar hier und da noch ein paar Schwächen hat, aber das ist schon Meckern auf hohem Niveau.

 


Veröffentlicht wurde die aktuelle Scheibe zwar schon vor 2 Jahren, doch das ist nicht schlimm, denn über gute Musik kann man immer schreiben. Und da ich vermute, das die wenigsten hier in Deutschland schon mal war von der Band gehört haben, ist das eine gute Gelegenheit, die griechische Combo samt ihrem Album vorzustellen.

 


“Molten Core” eröffnet das 10teilige Spektakel, und nachdem man die komplette CD durchgehört hat, muss man ganz klar sagen, das dies nicht der beste Song der Truppe ist, aber dennoch gut hörbar. Das die Griechen ganz anders können, zeigen sie dann direkt mit dem nächsten Song. „Slaughter of Innocence” ist da schon ganz anders gestrickt. Der Song knallt direkt, und hier fallen gerade die Leadgitarren auf, die besonders gut zur Geltung kommen. Rotzig, aber doch melodisch mutiert dieses Stück direkt zu einem Highlight.

 

 

Natürlich fehlt auch die obligatorische Ballade nicht, die ja auf fast jeder Metal-Scheibe zu finden ist, nicht. „The Song Of A Nightingale” heißt das gute Stück, und ist ein weiteres Highlight auf dem Album. Hier kann man gut sehen und hören, was der Sänger gesangstechnisch draufhat, und er hat einiges drauf, diese tiefe Stimme kann auch wunderbar weich und einfühlsam klingen. Gänsehaut!

 

 

Nach der Ballade geht es mit den restlichen Songs wieder um einiges härter zur Sache, und das ist gut so. Grundsätzlich kann man sagen, das "As The Ages Passing By" eine grundsolide Scheibe mit einigen Highlight ist, aber an manchen Stellen noch ein wenig ausbaufähig, was aber der guten Stimmung, die das Album bereitet keinen Abbruch tut. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächste Veröffentlichung der Jungs, und was da noch musikalisch auf uns zu kommt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Track List:
1.Molten Core
2.Slaughter of Innocence
3.Black Hole
4.Angel of Steel
5.The Song Of A Nightingale
6.Torture of Mind
7.Lord Of the World
8.Unbreached Walls
9.Sense Of Fear
10.As The Ages Passing By, Time Still Runs Against Us

 

 

 

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