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Artist: Halysis
VÖ: 25.05.2020
Label: Eigenproduktion
Genre: Metal Core
Geschrieben von Julia
Ausgabe August 2020

 

 

 

5 Jahre sind zwischen der Gründung von Halysis und dem erscheinen ihres Debütalbums „Cerulean“ vergangen. Die 4 Finnen kommen aber nicht, wie man es vielleicht erwartet, mit dem typischen “Finnenmetal“ daher, welcher meist sehr bedrückend und leidvoll ist. Sondern hauen uns eine Mischung aus Metalcore und Modern Metal um die Ohren. Und das gelingt den 4 Jungs richtig gut.

 

„Fatefall“ der Opener des Albums “Cerulean“ lässt keinen Aspekt des Modern Metals aus. Dass sie sich von „Trivium und „Between the Buried and me“ inspirieren lassen hört man in ihren Songs. Allerdings bleibt dem Hörer die eigene ‚Kreativität von Halysis nicht verborgen. Und diese nutzt ihren Platz in den Songs definitiv aus.

 

Samuel Arola, Sänger und Schlagzeuger in einer ‚Person beweist, dass er beides zugleich perfekt beherrscht. Und beeindruckt damit nachhaltig den Hörer. Auch wenn die Finnen nicht den Typischen „Finnenmetal“ spielen kommen bestimmte Elemente doch hin und wieder zum Vorschein. Wenn es ruhiger wird und eine leichte Melancholie mitschwingt zum Beispiel.

 

Durch diese Kombination der verschiedenen Genres entsteht ein eigener Sound der die Kreativität der Band nochmals hervorhebt. Die Scheibe ist es wert gehört zu werden!

 

 

 

 

 

 

 

 

Tracklist:

1. Echoes
2. Fatefalls
3. Temple Of Endless Skies
4. Arbiter
5. Celestial Vortex
6. Ephemeral
7. Luminous
8. Frailty
9. Animus
10. Nocturnall Fall
11. Cerulean

 


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