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Mit Anthrax / Eisbrecher / Cradle Of Filth und vielen mehr ...
1. – 3. 08.2019

Eine kleine Kolumne vom Luna ^v^



Die Kreatur – Kälter als der Tod

 

Hier verbergen sich Chris Harms und Dero Goi von Oomph! zu einem krachigen Song, der sehr oomphig klingt. Ich hatte ihn eines morgens in meiner Youtube Vorschlagsliste und ja, ich hab ihn angeklickt. Und seit dem immer wieder. Zwei Vampire bemühen sich um ihr weibliches Opfer, bezirzen Mutter und Vater des Mädchens, die sie nicht raus gehen lassen wollen. Immer wieder die Frage: warum läßt du sie nicht zu mir gehen? (ich mußte immer grinsen, wenn ich das Lied im Auto sang und dann den Zusatz „wegen CORONA“ einfügte.).
Der Song geht ins Ohr und macht Spaß.

 

DIE KREATUR über „Kälter als der Tod“ „Kälter Als Der Tod spiegelt die Vorliebe vieler junger Menschen für die Erregung durch die Gefahr und die damit verbundene Abnabelung von elterlicher Autorität wider. Die Sehnsucht nach der Konfrontation mit Vergänglichkeit und das überhaupt erst daraus resultierende Gefühl für sich selbst und die Kostbarkeit des Lebens sind Hauptmotive dieses Songs. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Furcht von Eltern gelegt, die Schwierigkeiten damit haben, ihre erwachsenen Kinder in eine von Natur aus bedrohliche Welt zu entlassen. Der vermeintliche Widerspruch zwischen Angst und Vertrauen, Freiheit und Zwang, Eigenverantwortung und Überfürsorge wird hier ganz besonders deutlich...“ - Dero Goi & Chris Harms

Videolink 

 

 


 

 

Nachtblut - Meine Grausamkeit Kennt Keine Grenzen

 

Wieder mal so ein kleines Durchscrollen meiner Abobox und wieder einen tollen Song gefunden. Nachtblut hauen einen Kracher raus, bei dem es mir nicht nur im Nacken zum Headbangen zuckt, sondern auch in den Füßen und ich TANZEN will. Wann, wann, WANN machen die Clubs endlich wieder auf, damit ich den Song mit den anderen feiern kann? Das Video ist ein Augenschmaus (streng Coronakonform mit den nötigen Abständen zwischen den Bandmitgliedern gedreht) und wirklich klasse, wenn man morgens verschlafen die Augen rubbelt, seinen Kaffee nimmt und überlegt, wie man gepflegt die Weltherrschaft übernehmen kann.

 

Nachtblut comment: Right into your face - our new single and video “Meine Grausamkeit Kennt Keine Grenzen” (My cruelty knows no bounds) is unleashed! The song is a hymn to everyone who's full of hate and wants to see the world burning down. “Meine Grausamkeit Kennt Keine Grenzen” doesn’t take any prisoners, shows no mercy. Screams and growls, filthy riffs and blast beats will be the support for your anger!

 

(Übers: Richtig in dein Gesicht – unsere neue Single und Video. MGKKG ist entfesselt! Der Song ist eine Hymne für jeden, der voller Hass ist und die Welt niederbrennen sehen möchte. MGKKG nimmt keine Gefangenen, zeigt keine Gnade, Screamt und Growlt, schmutzige Riffs und Blast Beats werden deine Wut unterstützen!)

 

Videolink 

 

 


 

 

Serum114 – Meine Band

Deutscher Punkrock mit einem tollen Text. Ach wie schade, daß es heuer keine Festivals gab und man diesen Song nicht live irgendwo hören konnte (hey, ihr Covidioten, nehmt mal vernünftige Mucke, wenn ihr schon unbedarfte, gelangweilte Hipster anlocken wollt).

 

Serum 114 ist eine Punkrock-Band aus Frankfurt am Main.
Der Name der Musikgruppe ist dem Stanley Kubrick-Film Uhrwerk Orange, einer Verfilmung des gleichnamigen Romans, entliehen. Das chemische Mittel dieses Namens soll dort aus Kriminellen und Psychopathen gute Bürger machen, was jedoch misslingt.

 

Das Video ist ein Mix aus Lyrics mit Liveausschnitten die aber auch geschickt verfremdet werden. Hört bei der Band mal rein, die macht echt Spaß. Wenn auch nicht live erlebt (was als Frankfurterin nun echt echt echt schade ist), transportiert dieses Video ein super Gefühl für die Stimmung vor Ort.

 

Videolink 

 

 


 

 

 

Poets of the Fall - My Dark Disquiet

Schon etwas älter, aber aufgefallen, als ein Bekannter via Streamingdienst (jaja, Corona zwingt zu ungewöhnlichen Zusammenkünften) das Spiel „Control“ zockte und dieser Song die Hauptdarstellerin in dem Gebäude überraschte. Und ich zuckte sofort mit den Füßen, der Bekannte mußte das Spiel unterbrechen und suchen, wie das Lied heißt. Und dann ging die Google Suche los und ich wurde auf Youtube fündig. Seitdem begleitet mich der Song.

 

Wie konnte ich diese geniale Band in meinem Leben bisher übersehen? Angenehm poppig und doch so düster schraubt sich der Song durch die Ohren ins Hirn und bleibt dort. Traut euch und klickt den Link an und genießt ein paar Minuten diese oberst geniale Musik!

 

Videolink 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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