Das Fortleben - Live On -Stage"|
Am 21.10.2017 - Halloweenparty mit Konzert (Das Fortleben)
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Mit 40 Bands, 5 Venues, Shows, Art, Workshops, Readings & Mystic Halloween Market
13. bis 14.10.2017

"Macht Laune!"



Artist: Russkaja
Genre: High Speed Polka Ska Groove
Label: Napalm Records
VÖ: 04.08.2017
Geschrieben von Andy Suess
Ausgabe September 2017

 

 


Das neue Album der österreichischen Crossover Band „Russkaja“ steht in den Läden und als Stream bereit. Und gleich der Opener „Hey Road“ macht Lust auf das ganze Album und man wartet gespannt, was da noch kommt.


„High Speed Polka Ska Groove trifft auf virtuose Dreck-Gitarre“. Genau so hört es sich auch an. Und „Alive“, der zweite Track, ist eine irgendwie logische Steigerung des ersten. Druckvoll und mit Power knallt einem das ins Ohr. Durchsetzt mit kleinen elektronischen Ausflügen, die aber nicht deplatziert wirken, sondern passend.


Bei „Still in Love“ wechselt der Sound in eine Reggaestimmung über mit schön eingesetzten Autotune Beats, die hier ebenfalls einfach nur passend wirken, nicht wie bei anderen mit Macht eingesetzten Nummern aus dem Dancebereich anderer Künstler.


Und Russkaja machen dem Stil des Albums, den ich mit „Bäumchen wechsel dich“ beschreiben würde, alle Ehre. Denn „Hello Japan“ schlägt eine Metal-Ska-Richtung ein. Dann kommen wir auch schon zur nächsten Nummer: „Volle Kraft voraus“. Obwohl es sich am Anfang nicht so anhört, kommt der Song spätestens nach 1:30 in Fahrt und sorgt für Mitsinglaune im Refrain.


„Mare Mare“ schleppt uns dann in italienische Gefilde und könnte auch ein bisschen mit „Azzuro“ verwechselt werden, wäre da nicht der Sound von Russkaja. Den Speed nach oben dreht dann aber „Cheburaschka“. „La Musica“ könnte man auf dieser Scheibe dann schon beinahe als Ballade bezeichnen, stellt sie doch den langsamsten Part dar.


Aber nicht, dass sich das Gehör und die Beine nun an langsame Takte gewöhnen. Dem stellt Russkaja einfach „Chef de Cuisine“ vor die Nase. Und damit hat sich das mit dem ausruhen auch schon erledigt. Aber die Band hat dann doch noch ein Einsehen und „Send me an Angel“ setzt den musikalischen Endpunkt hinter das Album.

Fazit: Russkaja nehmen einen auf diesem Album mit auf eine musikalische Weltreise, oder zumindest Europa. Die Beats sind meist schnell und es macht wirklich Laune, den vielen Abwechslungen zu folgen. Im Moment sind Russkaja auch noch auf Tour, und man sollte sich die Show ansehen. (aber nicht die Tanzschuhe vergessen)

 

 

 


RUSSKAJA – Festivals

09.09.17 AT - St. Paul im Lavanttal
16.09.17 DE - Lingen / Rock Am Pferdemarkt

 

 



KOSMOPOLITOUR – RUSSKAJA Headliner Shows:
28.09.17 NL - Amsterdam / Melkweg OZ
29.09.17 NL - Arnhem / Luxor Live
30.09.17 NL - Enschede / Atak
06.10.17 AT - Graz / PPC
07.10.17 AT - Vienna / Simm City
12.10.17 AT - Linz / Posthof
13.10.17 AT - Dornbirn / Conrad Sohm
28.10.17 SK - Kosice
14.10.17 AT - Innsbruck / Treibhaus
17.11.17 AT - Salzburg / Rockhouse
23.11.17 DE - Cologne / Gloria Theater
24.11.17 DE - Ulm / Roxy
25.11.17 DE - Munich / Backstage Halle
30.11.17 DE - Frankfurt / Batschkapp
01.12.17 DE - Leipzig / Werk 2
02.12.17 DE - Hannover / Musikzentrum
07.12.17 DE - Hamburg / Markthalle Hamburg
08.12.17 DE - Dortmund / FZW
09.12.17 DE - Berlin / SO 36
14.12.17 DE - Karlsruhe / Substage
15.12.17 DE - Nuremberg / Hirsch
16.12.17 DE - Freiburg / Jazzhaus
21.12.17 DE - Lindau / Club Vaudeville
22.12.17 AT - Steyr / Röda

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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